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"Gute Lösungen finden II" - Aufstellungsarbeit in Familien und und sozialen Arbeitsfeldern

Rückblick auf die regionale Arbeitstagung der Regionalgruppe Nordrhein-Westfalen in Köln (Mediapark) vom 05. -07. Dez. 2003 mit Bert Hellinger

Vom 05.12. bis zum 07.12.2004 veranstaltete die Regionalgruppe West der IAG in Köln den zweite Kongress „Gute Lösungen finden – Aufstellungsarbeit in Familien und sozialen Arbeitsfeldern“. Wie schon bei der ersten Veranstaltung im November 2002 waren etwa 250 Teilnehmer gekommen, um den Vorträgen zuzuhören, die Workshops zu besuchen und Bert Hellinger am 07.12. bei seiner Arbeit zuzuschauen.

Heinrich Breuer Bert Hellinger Im Gespräch mit W. Nelles

Nach den ersten Rückmeldungen (etwas mehr als 50) können wir von einer sehr erfolgreichen Veranstaltung sprechen. Die Vorträge (Breuer, Brink, Dykstra, Nelles) wurden als interessant und kenntniserweiternd begrüßt. Auch über die Workshops gab es überwiegend positive Feedbacks. Besonders hervorgehoben wurde die gute Organisation, die warmherzige und freundliche Atmosphäre, die das Lernen voneinander und den Austausch untereinander förderten.

Das Plenum Otto Brink Wilfried Nelles

Die Regionalgruppe dankt dem Organisationsteam für seine gute Arbeit. Unsere auswärtigen Dozenten (I. Dykstra, M. Franke-Griksch, W. de Philipp, P. Kreisz, Franz Ruppert, J. Schneider und J. Weser) haben wesentlichen Anteil am guten Gelingen der Arbeit.

Aber auch die Kräfte aus der Region (M. Barth, T. Beckmann, . B. Brass, H. Breuer, B. Brönner, D. Dicke, R. Doerr, A, Grimm, T. Hafer, M. Hörter, D. Koch, O. König, A. Langguth-Hodapp, G. Levy, R. Lindner, U. Lork, W. Nelles, J. K. Reisner, Schneid, A. Steiner, J. Stienen, K. Stresius, C. Welker) haben gezeigt, dass die Regionalgruppe einen qualitativ hochwertigen und interessanten Kongress auf die Beine bringen kann.

Der Höhepunkt des Kongresses war die Arbeit von Bert Hellinger, der bei einer seiner Demonstrationen bis in die Festhaltetherapie hineinging, um für den Umgang mit autoaggressiven Impulsen eine Lösung zu zeigen. Er erklärte seine Vorgehensweise sehr anschaulich und sorgte somit für ein tieferes Verständnis seiner neuen Arbeitsweise, die er als „angewandte Philosophie“ bezeichnet.

Nach dieser erfolgreichen Tagung freuen uns noch einmal darüber, dass die IAG uns mit der Durchführung des nächsten Internationalen Kongress beauftragt hat, der vom 04. bis 07. Mai 2005 in Köln stattfinden wird.“

Weitere Informationen

Programm, Inhalte der einzelnen Workshops, Informationen über die Referenten und Anmeldungsmodalitäten können über die Internetseite von Heinrich Breuer ( www.hypnosys.de) abgerufen werden.

Regionalgruppe NRW


 
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