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Unruhiger Junge
Der Großvater war bei der Waffen-SS

(Auszug aus einem Aufstellungsseminar von und mit Bert Hellinger)

Die hier dokumentierte Aufstellung zeigt nicht nur in beeindruckender Weise die neue Vorgehensweise des systemisch denkenden Helfers beim Familienstellen. Der praktische Umgang mit der bereits im Titel bedrohlich aufscheinenden Thematik des Nationalsozialismus und seiner Folgen verdeutlicht ein weiteres Mal die heutige Bedeutung der systemischen Sicht Hellingers.

Die Auffassungen und Konsequenzen seines Denkens mögen durchaus im Widerspruch zum gegenwärtigen gesellschaftlichen Mainstream stehen. Wie das folgende Beispiel jedoch zeigt, öffnet die Haltung Hellingers zum Verhältnis von Opfern und Tätern auch in Hinblick auf die andauernden Folgen der Nazibarbarei geradezu revolutionäre Perspektiven.

Hellinger lässt seinen unbequemen Überlegungen zu Ursachen und Folgen des in unseren Tagen weitverbreiteten Moralismus auch beim Umgang mit Klienten praktische Konsequenzen folgen. Seine neuen Lösungsansätze funktionieren in der Praxis. Sie stellen Opfer wie Täter in größere, gemeinsame Zusammenhänge und akzeptieren systemisch, d.h. frei jeglicher Resignation, dass individuelle Freiräume häufig wesentlich geringer sind, als bisher angenommen.

Paradoxerweise lässt die daraus resultierende Entlastung die Beteiligten - frei von jeder Verharmlosung schlimmen Geschehens - zur Ruhe kommen. Sie durchbricht den Teufelskreis von Schuld und Verurteilung und macht Menschen auf diese Weise in vielen Fällen wieder handlungs- und lebensfähig.

Die Aufstellung
Erläuterungen zur Vorgehensweise
Die andere Moral
Der andere Gott
Die Täter zieht es zu den Opfern
   

Die Aufstellung

HELLINGER zu einer Erzieherin Um was geht es?

ERZIEHERIN Ich betreue einen Jungen, der ist 11 Jahre alt. Ich habe mich im letzten Jahr selbstständig gemacht mit systemischer Einzelfallhilfe. Ich habe Erzieherin gelernt und zuvor in einem Kinderheim gearbeitet.

HELLINGER Was ist das Problem des Jungen?

ERZIEHERIN Der Junge ist hyperaktiv. Er hat ein Aufmerksamkeitsdefizitsyndrom (ADS), und bekommt seit seinem vierten Lebensjahr ununterbrochen Retalin, um die Aggressivität und die...

HELLINGER Ich will nicht viel von dem Jungen wissen. Das Problem ist nie beim Kind. Ich schaue woanders hin. Das ist der systemische Ansatz. Was ist mit seinen Eltern?

ERZIEHERIN Sein Vater hat M.S. Der Großvater war bei der Waffen-SS und lebt noch.

HELLINGER Der Großvater ist der Vater von wem?

ERZIEHERIN Vom Vater.

HELLINGER zur Gruppe Hier eine Wahrnehmungsübung für euch. Wir haben zugehört, was sie gesagt hat. Mit wem werde ich anfangen? Wo ist die größere Energie? Nicht vom Kopf her denken, sondern hier spüren Er zeigt auf sein Herz.

Mit wem fange ich an? Mit wem muss ich anfangen, damit es vorangeht? Das Erste bei dieser Arbeit ist, dass man sofort erkennt, mit wem man anfangen muss. Wenn man mit der falschen Person anfängt, ist man schon verloren. Ich fange mit seinem Vater an.
zur Erzieherin Hast du das auch gedacht?

ERZIEHERIN Ja.

HELLINGER Du hast das auch wahrgenommen.

Hellinger wählt einen Stellvertreter für den Vater und lässt ihn sich hinstellen.

Bild 1

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V Vater

Der Stellvertreter des Vaters bleibt völlig unbeweglich.

zur Gruppe Es ist merkwürdig, dass sie gesagt hat, der Junge ist hyperaktiv, und der Vater ist völlig unbeweglich.

zur Erzieherin Was würde das heißen? Du brauchst nicht zu antworten. Ich gebe es nur zur Überlegung. Ich mache die Arbeit hier. Es würde heißen: Der Junge bewegt sich für seinen Vater. Macht das Sinn für dich?

ERZIEHERIN Ja.

HELLINGER Was würde passieren, wenn der Vater sich bewegt? Du hast eine Wahrnehmung gehabt, aber du traust dich nicht, es zu sagen.

ERZIEHERIN Ich nehme an, er würde zusammenbrechen.

HELLINGER Nein, er würde ein Mörder. Die Unbeweglichkeit ist der Schutz gegen diese Impulse. Okay, jetzt wissen wir, wo die Unruh des Jungen herkommt.

Nach einer Weile wählt Hellinger einen Stellvertreter für den Großvater und lässt ihn sich dem Vater gegenüberstellen.

Bild 2

Bild 2

GV Großvater

Der Großvater schaut nach oben. Der Vater wendet seinen Kopf zur Seite.

HELLINGER Der Vater schaut nicht hin. Das ist für ihn gefährlich - meint er. Wo schaut der Großvater hin? Oder genauer: Von was schaut er weg?

zur Erzieherin Nun ja, bei der Waffen-SS weiß man ja, von was er wegschaut, mehr oder weniger.

ERZIEHERIN Der Großvater war in Russland in Gefangenschaft und konnte flüchten. Er ist dann nach Australien ausgewandert.

HELLINGER Das hat jetzt abgelenkt. Zu viele Informationen lenken ab.

Hellinger wählt vier Stellvertreter für die Opfer des Großvaters und lässt sie sich mit dem Rücken wahllos auf den Boden legen.

Bild 3

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+O1 Totes Opfer 1, usw.

Der Vater schaut noch mehr zur Seite. Der Großvater schaut weiterhin nach oben.

HELLINGER Da schaut der Vater auch weg. Sofort. Wehe, wenn sich einer von den beiden bewegt. Dann wird es Ernst.

Jetzt nehme ich den Jungen dazu.

Hellinger wählt einen Stellvertreter für den Sohn und stellt ihn dazu.

Bild 4

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So Sohn

Der Vater schaut zum Sohn. Dieser bewegt sich unruhig.

HELLINGER zur Gruppe Er wird jetzt unruhig.
nach einer Weile zum Sohn Sag: "Lieber Opa." Schau ihn an.

Der Sohn dreht sich um und will flüchten. Hellinger stoppt ihn und führt ihn zurück.

HELLINGER Komm hierher und sag ihm: "Lieber Opa"

SOHN Lieber Opa.

Er fängt an zu keuchen.

HELLINGER "Ich liebe dich."

SOHN atmet schwer und dann ganz leise Ich liebe dich.

HELLINGER "Ich liebe dich."

SOHN Ich liebe dich.

Er greift sich mit der rechten Hand an den Hals.

HELLINGER Sag es so wie ich: "Ich liebe dich."

SOHN Ich liebe dich. Ich liebe dich

HELLINGER Genau. Jetzt geh mal hin zu ihm. Geh mal hin.

Der Sohn geht ganz langsam und zögernd zu seinem Großvater. Dabei zittern seine Hände. Er fasst den Großvater am Arm, dreht sich und schaut hinunter zu den Opfern. Der Großvater legt die Arme um ihn, doch so, dass er von den Opfern wegschaut. Der Vater hat sich zu den Opfern gedreht und schaut sie an.

Bild 5

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HELLINGER Jetzt kann der Vater auch auf die Opfer schauen.

nach einer Weile zum Vater Geh mit deiner Bewegung.

Der Vater legt sich neben die Opfer.

Bild 6

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HELLINGER Genau. Das ist die Bewegung.

nach einer Weile zur Gruppe Jetzt muss ich eingreifen, damit es weitergeht. Der Großvater dreht sich weg, das hindert die Lösung. Da gibt es eine Grenze, die nicht überschritten wird.

Hellinger dreht den Großvater vom dem Sohn zu den Opfern. Der Vater dreht sofort seinen Kopf vom Großvater weg

Bild 7

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Der Großvater dreht sich nun zu den Opfern und schaut sie an. Hellinger geht zum Vater, der bei den Opfern liegt und sagt ihm:

HELLINGER Du schaust jetzt rüber zu deinem Vater.

Der Vater schaut zum Großvater. Der Sohn ist sehr unruhig.
Nach einer Weile geht der Großvater in die Knie. Der Sohn wir immer unruhiger.

HELLINGER zum Vater Sag: "Lieber Papa."

VATER Lieber Papa.

Nach einer Weile steht der Großvater auf und geht hinüber zu seinem Sohn.

HELLINGER zum Jungen Du drehst dich um. Einfach umdrehen.

Der Junge dreht sich um. Dann geht er einen Schritt nach vorn. Gleichzeitig geht der Großvater in die Knie und hält seinen Sohn. Beide schauen sich an.

Bild 8

Bild 8

HELLINGER nach einer Weile zum Vater Sag deinem Vater: "Ich liege hier für dich."

VATER Ich liege hier für dich.

Der Vater richtet sich, während er noch kniet, etwas auf und schaut hinüber zu den Opfern.

HELLINGER zur Gruppe Jetzt erst schaut auch der Großvater die Opfer an.

Der Großvater rutscht hinüber zu den Opfern.

zum Vater Du stehst jetzt auf und gehst hinüber zu deinem Sohn.

Der Vater geht langsam zu seinem Sohn und schaut dabei immer wieder zurück zu den Opfern und zu seinem Vater. Auch als er neben seinem Sohn steht, schaut er noch zurück.

Bild 9

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Nun legt sich der Großvater neben die Opfer. Vater und Sohn umarmen sich innig. Der Vater hält den Sohn fest. Der Sohn schluchzt. So verbleiben sie lange. Der Großvater schaut kurz zu ihnen hinüber. Dann schließt er die Augen.

Bild 10

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Nach einer Weile richtet sich der Sohn auf und schaut nach vorn.

HELLINGER zum Vater Sag ihm: "Ich halte dich."

VATER Ich halte dich.

Vater und Sohn schauen sich an.

HELLINGER "Jetzt halte ich dich."

VATER Jetzt halte ich dich.

Bild 11

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Der Sohn nickt dem Vater zu und sagt:

SOHN Das ist schön.

Beide lächeln sich an.

HELLINGER Ich glaube, wir haben es jetzt.

zu den Stellvertretern Danke euch allen.

 

Die Vorgehensweise

HELLINGER zur Gruppe Ich werde das jetzt im Detail erläutern. Diese Art der Vorgehensweise ist vielleicht für einige von euch ungewohnt.
zur Erzieherin Wie geht es dir jetzt?

ERZIEHERIN Gut.

HELLINGER Jetzt hat der Junge eine Chance. Weißt du, wie du vorgehen musst? Ich sag es dir. Du bittest den Vater zu dir und erzählst ihm, was hier abgelaufen ist, ohne Kommentar. Einfach erzählen. Und auf Fragen keine Antworten geben. Nur berichten, dann darf er wieder gehen.

Dem Jungen erzählst du nichts. Du schaust nur auf das, was jetzt passiert.

zur Gruppe Also, zur Vorgehensweise. Statt dass ich eine Familie aufstelle, beginne ich mit der wichtigen Person. Bei der Person, die den Schlüssel hat für den Jungen. Den Schlüssel für den Jungen hat der Vater vor allem. Er kann sich aber nicht bewegen, das konnte man sehen.

Wenn ich eine Person aufstelle, ist diese Person ja sofort in Verbindung mit dem Feld und mit der Familie. Sie zeigt, auf was es ankommt.

zur Erzieherin Was immer du mir sonst über den Vater erzählt hättest, hätte überhaupt nicht weitergeholfen. Man konnte sehen, der Vater konnte sich nicht bewegen. Das war das Entscheidende. Die M.S. dient der Unbeweglichkeit.

Dann war ja nahe liegend, dass die Unbeweglichkeit mit dem Großvater zusammenhängt. Ich habe ihm also den Großvater gegenübergestellt.
zum Stellvertreter des Großvaters Du hast es übrigens großartig gemacht.
zur Gruppe Er war durch nichts zu beeinflussen.

Er ging genau mit den Bewegungen der Seele.

Das Schlimmste ist ja, wenn ein Stellvertreter sich verhält wie ein Therapeut, der etwas gut machen will. Nein, er war ganz bei sich, insofern konnte ich mich total auf ihn verlassen. Es hat auch gezeigt, wie langsam dieser Prozess vor sich geht und dass hier mit billigen Lösungen nichts erreicht werden kann, überhaupt nichts.
Also, ich habe ihn dem Vater gegenübergestellt.

Dann hat der Vater gleich weggeschaut. Er wollte da nicht hinschauen. Da war irgendetwas ganz Schlimmes, das ist von der Bewegung her ganz klar. Wir brauchen da nicht mehr zu wissen. Der Großvater hat nach oben geschaut, nur nicht auf den Boden, weg von etwas. Es ist ja nahe liegend, dass es da Opfer gab. Welcher Art brauchen wir hier nicht nachzuforschen. Es können Feinde gewesen sein, es können auch Zivilisten gewesen sein. Das spielt hier keine Rolle. Es war nur klar, dass der Großvater sich einer Sache nicht stellt.

Waffen-SS heißt Täter. Nicht immer im bösen Sinn. Viele von der Waffen-SS waren keine Verbrecher. Aber sie haben gekämpft. Und da gab es Tote, viele Tote.

zur Erzieherin Dass er nach Australien ausgewandert ist, zeigt, dass er hier keinen Platz mehr hatte. Er war also nicht nur ein Soldat, er war noch etwas anderes.

zur Gruppe Dann war also der nächste Schritt, dass die Opfer vertreten werden. Man wählt einfach welche aus und legt sie auf den Boden. Dann hat der Vater noch mehr weggeschaut. Nur nicht auf die Opfer schauen! Nur nicht dahin schauen!

Jetzt kam die Stunde des Sohns. Man konnte sofort sehen, warum er so unruhig ist. Er spürt das Verdrängte, in ihm kommt es heraus.

zur Erzieherin Er übernimmt es für die Familie. Deswegen ist er ein liebes Kind. Er ist ein liebes Kind. Er muss es aber tragen für die anderen, die sich nicht bewegen.

Dann habe ich etwas Entscheidendes gemacht. Er wollte ja auch flüchten. Seine Unruhe ist ja eine Fluchtbewegung. Ich habe ihn den Großvater anschauen lassen und ihm sagen: "Lieber Opa." Das konnte er nicht, das hat lange gedauert. Dann sogar noch: "Ich liebe dich" im Gegensatz zu anderen. "Ich liebe dich." Was bedeutet das?

Die andere Moral

Ein Mörder kann sich nicht bewegen und er kann sich nicht ändern, bis er geliebt wird. Das ist hier das Revolutionäre. Erst die Liebe bringt hier etwas in Bewegung.

zum Stellvertreter des Großvaters Es hat dich berührt, als er das gesagt hat. Das konnte man sehen.

zum Stellvertreter des Sohnes Dann habe ich dich zu ihm geschickt. Du hast es schwer gehabt zu ihm zu gehen, sehr schwer. Aber vom Großvater kam Kraft.

zur Gruppe Hier wird ja die ganze Moral über den Haufen geworfen. Wo man zum Beispiel sagt: "Diese Bösen, man muss sie ablehnen, sie gehören hinter Gitter.", wird man selbst ein Täter, indem man sie ablehnt. Man hat die gleichen mörderischen Gefühle, die man ihnen zuschreibt. Solange wir diese moralischen Unterscheidungen treffen, kann man hier nichts machen. Man muss auch einem Täter zugestehen, dass er ein Mensch ist wie wir. Wie wir.

Es gibt die weit verbreitete Auffassung, als seien die NS-Täter persönlich verantwortlich im Sinne von: Sie waren völlig frei, sich zu entscheiden, und all diese Verbrechen sind ihnen persönlich anzulasten. Das akzeptieren sie nicht. Es stimmt nämlich nicht. Sie waren in Besitz genommen von einer gewaltigen Bewegung.

Das waren die Deutschen zu dieser Zeit, nicht nur die von der NSDAP oder von der SS. Das ganze Volk war erfasst von einer gewaltigen Bewegung, gegen die die Einzelnen sich nicht wehren konnten, die meisten nicht. Nur die konnten sich wehren, die irgendwo anders einen Halt hatten. Sie konnten das, die anderen konnten das nicht.

Der andere Gott

Wo kommt diese Bewegung her? Von Gott. Woher denn sonst? Kann sie von woanders herkommen? Alles andere Denken ist doch absurd. Natürlich kommt sie von Gott. Gott ist hier aber nur eine Chiffre. Sie kommt von der Macht, die alles steuert.

Diese Macht ist nicht gut. Sie ist gewaltig, aber nicht gut in unserem Sinn. Diese Bewegungen sind göttliche Bewegungen. Erst wenn man das anerkennt, kann man auch den Täter im Dienste einer anderen Macht sehen.

Ich habe diese Macht hier nicht aufgestellt. Man hätte sie aber aufstellen können. Der Großvater hat nämlich dahingeschaut, auf die andere Macht auch, der er ausgeliefert war. Die Täter sind nämlich die ärmsten Opfer. Sie haben es am am Ende schwersten.

Die Täter zieht es zu den Opfern

Erst wenn der Großvater als Mensch anerkennt wird und der Enkel ihm sagt: "Lieber Opa", fühlt der sich als Mensch und kann sich als Mensch verhalten.
Aber es ging hier nicht so leicht. Der Großvater hat nicht auf die Opfer hingeschaut. Deswegen habe ich hier eingegriffen.

Es war klar, sein Sohn, der sich nicht bewegt hat, den hat es zu den Opfern gezogen, an Stelle seines Vaters. Denn die Täter, in wessen Dienst sie auch immer standen, zieht es zu ihren Opfern. Erst wenn sie dort angelangt sind, finden sie ihren Frieden. Aber der Großvater konnte da nicht hin. Wieso? Weil sein Sohn es für ihn gemacht hat.

zum Stellvertreter des Vaters Als du ihm dann gesagt hast: "Ich tue es für dich." - das war noch mal ganz entscheidend - erst dann ist er hinüber zu den Opfern und du konntest aufstehen. Dann konntest du dich frei deinem Sohn zuwenden und ihn halten.

zur Gruppe Also das war die Vorgehensweise.


 
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